Dora (3 Jahre) backt in der Sandkiste gerade einen äußerst leckeren Kuchen. Auf unsere Frage, was für ein Kuchen das wird, sagt sie: „Erdbeer, Schokolade und Mama-Lade“
Wie war das noch mit den Blaumeisen?
Bestimmt erinnert Ihr Euch noch. Im Frühjahr 2015 ist ein Blaumeisenpärchen in den Nistkasten eingezogen, den die Kita-Kinder vorher in der Holzwerkstatt gebaut hatten. Zwar ist das Pärchen längst samt Nachwuchs ausgezogen, dafür sind wir aber jetzt dazu gekommen, das Geschehen im Meisenkasten in einem zweiminütigen Film zusammenzuschneiden. Wir wünschen Euch viel Freude mit dem Video!
Einladung zum Elternabend
Liebe Eltern, pünktlich zum Beginn des neuen Kita-Jahres möchten wir Euch gerne zum Elternabend am 01.09.2015, 19:30 bis spätestens 21:30 Uhr einladen. Eingeladen sind alle Eltern, die ein Kind im Elementaralter (3 – 6 Jahre) bei uns haben. Also auch die Eltern der Vorschulkinder. Und natürlich dürfen auch Krippenkindeltern kommen, um sich schon einmal über den Elementarbereich zu informieren. Wir nutzen den Abend, um Fragen zu beantworten, rund um die Kita Heidberg zu berichten und neue ElternvertreterInnen zu wählen.
Liebe Grüße
Euer Heidbergteam
Rückblick: Sommerfest 2015
Jetzt ist unser Sommerfest schon einige Wochen her und wir sind erst jetzt dazu gekommen, Euch Eure Kunstwerke zu zeigen. Erinnert Ihr Euch? Wir hatten aus diversen Naturmaterialien kleine Feenhäuser und Feenschiffe gebastelt oder auch andere Kunstwerke gefertigt. Ein paar Beispiele findet Ihr unten:
Aus dem Kräutergarten
Einfach – aber sehr gut
Es sind doch die kleinen Dinge im Leben, die den Kindern Freude bereiten. Letzte Woche hatten wir berichtet, dass unsere Kollegin Linda ab und zu die Kita Heidberg besucht, um uns zu unterstützen. Vor einigen Tagen hat sie mit den Kindern lediglich aus Wasser, Speisestärke und Lebensmittelfarben eine interessante Masse hergestellt, mit der anschließend alle viel Spass hatten. Lässt man seine Finger zu lange in der Masse, klebt sie an den Fingern. Wer es aber schafft, seine Finger schnell durch die Masse zu ziehen, behält saubere Finger. Außerdem können Zeichnungen in der Masse erstellt werden, Farbverläufe und Vieles mehr. Probiert es Zuhause doch auch mal aus!
Zum Glück haben wir Linda
Wenn einzelne Kollegen aus dem Heidbergteam im Urlaub sind oder z.B. eine Fortbildung besuchen, sind wir logischerweise schlechter besetzt. In solchen Fällen hilft uns gelegentlich Linda aus. Sie ist Erzieherin und hatte vor ein paar Jahren ihre Kinder bei uns. Wenn Linda im Haus ist, freuen sich die Kinder und wir natürlich auch. Sie kann nicht nur gut Kinder schminken (was bei den Kleinen äußerst beliebt ist), sondern bringt regelmäßig tolle Ideen mit.
Vor ein paar Tagen haben die Elementarkinder kleine Webrahmen mit Linda gebastelt und mit Wollresten bestückt. Die so entstandenen kleinen Kunstwerke können zum Beispiel als Einladungskarten benutzt werden.
Unser Bauwagen
Damit wir in diesem Sommer unseren Bauwagen ausbauen können und er nicht zur Rumpelkammer mutiert, haben wir ihn in vor ein paar Tagen aus – und aufgeräumt. Ein paar fleißige Helfer haben kräftig mit angepackt.
Was machen wir aus der Zuchini?
Vergangenen Dienstag haben einige Kinder im Gemüsegarten die ersten Zuchini geerntet und anschließend gemeinsam mit Claudia überlegt, was sie daraus Leckeres kochen könnten. Am Ende wurde daraus eine köstliche Zuchini-Milch. Das Gemüse wurde nach der Ernte klein geschnitten und zusammen mit Milch und etwas Zucker in den Mixer gegeben.

Wanderung durchs Fjäll
Tagebucheintrag 23.7.2015: Heute haben 10 Kinder eine „Wanderung durchs Fjäll“ gemacht. Wir sind wie Petterson und Findus nur um den „Tischlerschuppen“ gewandert, haben eine Bootstour mir der „Denver“ gemacht, mit Lupen Blumen und Käfer bestaunt, auf Vogelstimmen gelauscht, ein Zauberzelt aufgebaut und darin gepicknickt und das Buch „Petterson zeltet“ vorgelesen. Dieses Angebot ist für alle Kinder, die nicht in unserer Vorschulgruppe sind und jedes dieser Kinder (Kathrin ist bemüht) ist während der Sommerferien ein Mal dran. Weitere Informationen finden Eltern an unserer Infowand.

Kugelbilder
Habt Ihr die Kugelbilder in der Kita entdeckt? Caro und Melina haben sie vor ein paar Tagen mit den Elementarkindern designed. Das Ganze funktioniert so: Der kleine oder große Künstler legt ein Papier auf ein Tablett oder in einen kleinen Pappkarton. Dann werden z.B. kleine Holzkugeln oder Glasmurmeln mit unterschiedlichen Farben versehen und durch das Papier gerollt. Dabei werden die Kugeln nicht angefasst, sondern nur der Karton bzw. das Tablett.
Wie alt der Künstler war, der das tolle Objekt erstellt hat, kann später nicht festgestellt werden. Diese Maltechnik beherrschen Krippen- und Elementarkinder mindestens so gut, wie die Erwachsenen.
Das Ende der Erbsen
Prima, dass sich heute einige Jungköche gefunden haben, um die gestern geernteten Erbsen zu verwerten. Die Ernte wurde gekocht und als Beilage zum Mittagessen verspeist.
Aus „Rindenmulch“ werden Kunstobjekte
Eigentlich dient der „Rindenmulch“ als Fallschutz an der Schaukel und den Kletterstangen. Seit einigen Tagen stehen die Rindenstücke bei unseren „NaturArt-Kindern“ aber als Kunstobjekte hoch im Kurs. Alles was wir brauchen liegt auf dem Waldboden, wir mussten nur genau hinsehen und unserer Fantasie freien Lauf lassen. Einziges Hilfsmittel waren ein paar Schleifpapiere und Feilen in verschiedenen Stärken und ein kleiner Kastanienbohrer und schon entstanden die tollsten Kreationen, z.B. Ketten, Anhänger oder kleine Tiere und Amulette. So sind viele kleine Geschenke und „Glücksbringer“, umsonst und nicht aus Plastik entstanden und wir sind noch lange nicht am Ende mit unseren Ideen.
Hier ein paar Kunstwerke aus unserer Frühlings-Kollektion:
Aus dem Garten
In unserem Obst- und Gemüsegarten gibt es jeden Tag gut zu tun. Anfang der Woche haben wir mit den Kindern Kirschen geerntet und daraus Marmelde eingekocht und natürlich auch direkt vom Baum gegessen. Heute waren die Erbsen an der Reihe. Die Kinder durften sie ernten und aus den Schoten pulen. Das hat ihnen nicht nur Spass gemacht, sondern war gleichzeitig auch ein gutes Training in Sachen Geschicklichkeit und Feinmotorik. Die Erbsen gibt es morgen als Beilage zum Mittagessen. Wer möchte sie kochen?
Schon gesehen?
Besonders aufmerksame kleine und große Besucher unserer Kita haben sicher schon längst gesehen, dass wir neue Mitbewohner auf dem Gelände der Kita Heidberg haben. Wir hatten häufiger überlegt, wie es wäre, Tiere auf unserem Gelände zu halten. Über Hunde, Katzen, Hasen oder Meerschweinchen würden sich unsere Kinder sicher freuen, aber sehen die Tiere das auch so und ist die Kita der richtige Ort?
Schließlich haben wir uns für Bienen entschieden. Sie haben zwar hier ihr Zuhause, leben aber trotzdem in Freiheit und sind sehr wichtig für Mensch & Natur. Außerdem sorgen sie für leckeren Honig und auf den haben wir es auch abgesehen. In Zukunft möchten wir keinen Honig mehr einkaufen, sondern ihn selber herstellen und im Rahmen des täglichen Kinderfrühstücks an unsere Kita-Kinder verfüttern.
Da uns in Sachen Bienen das nötige Know-how fehlt, arbeiten wir mit einem erfahrenen Imker zusammen. Er heißt Torben und hat einigen Kindern heute gezeigt, was die Bienen in den letzten Tagen getan haben. Er wird nun häufiger kommen und die Kinder dürfen ihm über die Schulter schauen.
Die Bienen sind dabei, ihre Waben fertig zu bauen. Einige Waben sind bereits mit Honig gefüllt und verdeckeld. Wer heute mit seinem Finger leicht die Wabe eingedrückt hat, durfte den Honig schon einmal kosten. Laut der Kinder schmeckt der Honig sehr lecker.
Bitte nicht vergessen
…dass wir am Freitag, den 24.07.2015 aufgrund eines Teamtages nicht geöffnet haben!
Babys & Menschen
Heute haben wir Pädagogen wieder etwas von den Kindern gelernt und ein schönes Zitat eingefangen.
Nina (3 Jahre) beobachtet, dass Dora (auch 3 Jahre) eine frische Windel bekommt, dann sagt sie: „Früher als Baby brauchte ich auch eine Windel. Aber jetzt habe ich mich zu einem Menschen verwandelt.“
Am besten morgen hier frühstücken!
… weil die Elementarkinder heute mit Madeleine aus der Johannisbeergartenernte Marmelade eingekocht haben. Viele Gläser sind dabei nicht herausgekommen. Das lag aber weniger an den Marmeladeproduzenten, sondern an den Erntehelfern. Die Haupternte ist vom Strauch direkt in den Kindermund gewandert. Die Beeren, die es tatsächlich ins Glas geschafft haben, gibt es morgen zum Frühstück.



































































