Einladung zum Elternabend

Herzliche Einladung zum Informationsabend für Kita-Heidberg-Eltern am 30.3.2011 in der Zeit von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr in der Kita Heidberg zum Thema „Kindliche Sexualität und Sexualerziehung“

Kinder sind neugierig auf sich selbst und auf alles, was ihnen begegnet. Vom Babyalter an sind sie mit ihrem Körper, seinen Besonderheiten und Veränderungen beschäftigt. Mit allen Sinnen erkunden und entdecken sie ihre immer größer werdende Welt. Das Bedürfnis nach Geborgenheit, Zärtlichkeit und Nähe, die Freude und Lust am eigenen und anderen Körper, aber auch Ängste und Unsicherheiten sind Äußerungen kindlicher Sexualität.

Das hört sich ganz plausibel an. Aber wer kennt nicht die Situation, dass Kinder sehr neugierig aufeinander zugehen und nicht nur im Bilderbuch die Unterschiede zwischen Mädchen und Junge beobachten wollten, sondern auch einmal life?

Wir Erwachsene (egal ob Eltern oder Erzieher) reagieren dann sehr unterschiedlich und zwar von Verständnis und Unterstützung bis hin zur Empörung. Welche Kita kennt nicht die Beschwerden von aufgebrachten Eltern nach „Doktorspielen“ in der Kita?

Doch wie reagieren wir richtig? Wie können wir unseren Kindern begegnen, wenn wir selbst unsicher sind? Wie gehen wir mit Grenzen und Grenzüberschreitungen um? Wie entwickelt und äußert sich kindliche Sexualität und wie kann eine sexualfreundliche Erziehung aussehen?

Wir möchten Ihnen an diesem Abend die Gelegenheit geben, Ihre Fragen zum Thema „Kindliche Sexualität und Sexualerziehung“ zu stellen und sich darüber gemeinsam mit uns und dem Referenten auszutauschen.

Zur fachlichen Unterstützung haben wir Herrn Ulrich Kaulen, Sexualpädagoge und langjähriger Mitarbeiter des Kinderschutzzentrums Hamburg, eingeladen. Er wird Informationen und Anregungen geben und gerne auf Ihre Fragen eingehen.

Wir hoffen auf rege Beteiligung und bitten bis zum 18.03.2011 um kurze Rückmeldung, ob Sie kommen können. Bitte tragen Sie sich hierfür in die Teilnehmerliste in der großen Kindergarderobe ein oder melden Sie sich per Email an (info@kita-heidberg.de).

Ihr Heidbergteam

P.S. Die Grafik für diese Einladung hat Guy gezeichnet.

Mozartprojekt: Die Welt der Oper

Gestern ging es wieder in die Welt der Oper „die Zauberflöte“. Sie hat eine besondere Geschichte und gestern haben wir den ersten Teil gehört. Zum Schluss haben wir im Internet Opernaufführungen mit Papageno und Tamino gesehen. Zwei Ausschnitte finden Sie weiter unten. Das klang schön und morgen geht die Oper weiter.

Mozartprojekt 2. Durchgang

Da wir gleich mehrere zukünftige Vorschulkinder in der Kita Heidberg haben, die nicht alle gemeinsam in der letzten Woche an Kathrins Mozartprojekt teilnehmen konnten, gibt es in dieser Woche einen zweiten Durchgang. Da es kleine Abwandlungen in der Projektdurchführung gibt, erzählen wir Ihnen in dieser Woche auch, was die Kinder alles erlebt haben.

Heute haben wir gehört, dass Wolfgang Amadeus am 27.1.1756 in Salzburg (Österreich) geboren ist und schon als vierjähriger Junge Klavier spielen konnte, Noten schrieb und mit seinem Vater und seiner Schwester „Nannerl“ gemeinsam musizierte  und auf Reisen ging.

Wir haben ein kurzes Hörspiel über Mozarts Kindheit gehört. Einmal war er frech zu seinem Papa und da hat er eine „Watschen“ bekommen. Das ist eine Ohrfeige. Das hat echt geklatscht. Wir waren ziemlich überrascht, aber früher war ja so einiges anders. Heute schimpfen Eltern nur noch. Das ist besser.

Wir haben zu Mozarts Klavierkonzert „Luftklavier“ gespielt und haben sooo gelacht dabei. Immer wieder wollten wir das machen. Am PC haben wir dann noch Bilder aus Mozarts Kindheit gesehen und einen Filmausschnitt aus einem „Mozartfilm“.

…und morgen ist der nächste Tag in der Mozartwoche…wie aufregend…

5.Tag Mozartprojekt

Letzten Freitag ging es in die letzte Runde des Mozartprojektes. Die Kinder wunderten sich schon, dass es ins Atelier ging. Was soll die Musik von Mozart im Atelier?

Wir haben die Opernaufnahme „Die Zauberflöte“ für Kinder gehört, die es als CD gibt. Dort wird die Geschichte der Oper erzählt und die Musik gespielt. Während wir die Musik gehört haben, wurden von den Kindern (bzw. mehr von Kathrin) Opernmasken gebastelt aus Eierkarton, Faden und Federn. So wurden alle ganz schnell zu Papageno oder Papagena. Als alles fertig war, bekamen die Kinder ein “Diplom“, dass heisst ein Blatt, auf dem alles stand, was in dieser Woche gemacht wurde. Die Zeit verging ganz schön schnell!

Jetzt sind halt alle „echte Mozartkenner“!

An dieser Stelle auch ein Dank an die Eltern für die liebevolle Unterstützung, indem Ihre Kinder zuhause viel erzählen durften und auch gefragt wurden nach dem, was sie im Projekt erlebt haben. Dadurch konnten die Kinder in so kurzer Zeit viel Wissen sammeln und einprägen. Vielen Dank auch für Ihr Interesse.

Liebe Grüße
Kathrin



4.Tag Mozartprojekt

….Tamino und Papageno sind im Reich des Sarastros angekommen, um Pamina zu befreien. Als Erster findet Papageno die Pamina und dann suchen sie gemeinsam Tamino, der in der Zwischenzeit Sarastro gegenübersteht und versteht, dass Sarastro die Tochter der Köningin der Nacht gar nicht entführt hat, sondern sie unter seinen Schutz gestellt hat.

Die Königin der Nacht will alles verderben, was gut und friedvoll ist und so will sie Pamina, ihre Tochter dazu bringen, Sarastro zu beseitigen. Diese aber stellt sich auf die Seite des Guten, wie auch Tamino, und so bleibt die Königin der Nacht mit ihren bösen Absichten allein.

Tamino und Pamina müssen nun mehrere Prüfungen bestehen, die sie auf ihr gemeinsames Leben vorbereiten sollen. Papageno aber bleibt allein und wünscht sich doch auch ein “Weibchen“ an seine Seite. Er findet und bekommt sie … Papagena.

Am Ende der Oper muss die Königin der Nacht ihr böses Tun aufgeben, haben sich Tamino und Pamina sowie Papagena und Papageno gefunden. Im großen Abschlusschor ist auch die Hochzeit von Tamino und Pamina. Nur anders als wir es kennen.

Wir haben im Internet auch wieder Opernaufführungen mit Papageno und Papagena gesehen. Zum Beispiel diese hier:

Das klang so schön und heute am Freitag geht es in die letzte Runde, aber was wir da machen, bleibt noch ein Geheimnis.

3.Tag Mozartprojekt

Gestern ging es weiter im Leben Mozarts. Als er älter wurde, war die Musik immer noch sein ein und alles. Er liebte aber auch Zahlen und malte manchmal Tische und Wände mit Mathematikaufgaben voll. Seine Mama fand das gar nicht schön. Das fänden unsere Eltern auch nicht schön, haben wir bemerkt. Da haben sich in all den Jahren die Eltern nicht geändert….

Die Oper „Die Zauberflöte“ hat eine besondere Geschichte und heute haben wir den ersten Teil gehört.

Der Prinz Tamino trifft auf seiner Wanderschaft auf eine Schlange und fällt in Ohnmacht, als sie sich nähert. Die drei Damen retten ihn und verschwinden wieder still und leise zurück in den Palast der Königin der Nacht, der sie dienen. Der Vogelfänger Papageno kommt und schwindelt, dass er die Schlange getötet hätte. Weil es nicht stimmt, bekommt er mit Hilfe eines Zaubers ein Schloss vor den Mund. Die drei Damen lassen das Schloss wieder verschwinden, als Papageno Besserung gelobt. Tamino bekommt das Bild der Tochter von der Königin der Nacht gezeigt… Pamina, die entführt worden ist. Um sie zu suchen, bekommen Papageno und Tamino ein Glockenspiel und eine Zauberflöte.

Wir haben im Internet Opernaufführungen mit Papageno und Tamino gesehen. Das klang schön und heute geht die Oper weiter. Ob Tamino und Papageno wohl Pamina finden?

So – und wenn Sie Ihren Arbeitstag jetzt ganz entspannt mit Mozart beginnen möchten, dann klicken Sie hier.

Liebe Grüße von Kathrin


Das Mozartprojekt geht in die zweite Runde

Gestern haben wir unsere Woche über Wolfgang Amadeus Mozart fortgeführt. Als kleiner Junge von vier Jahren machte Mozart mit seiner Schwester und dem Vater seine erste Reise als „Wunderkind“ an den Königshof nach München. Danach planten seine Eltern weitere und größere Reisen, die mit der Postkutsche gemacht wurden, denn Autos gab es noch nicht. Das war gar nicht bequem!

Mozart schrieb Noten, wo immer er konnte und immer hatte er eine kleine Melodie im Kopf, die er schnell aufschreiben musste. Manchmal machte er mit der Feder (Stifte gab es ja noch nicht) große Tintenkleckse aufs Notenpapier. Er schrieb die Noten auf oder spielte in Gedanken eine Melodie am Klavier, die dann sein Vater als Noten aufschrieb.

Das haben wir gestern auch gemacht. Wir haben Noten aufs Notenpapier geschrieben. Wir mussten uns dabei ganz schön anstrengen und gehört haben wir in unserem Ohr keine Melodie wie Mozart damals, wenn er Noten schrieb. Woran liegt das nur?

Am dritten Projekttag geht es in die Welt der Oper. „Die Zauberflöte“ lernen wir kennen. Wie das wohl wird?

Liebe Grüße

Kathrin

Das Mozartprojekt hat heute begonnen

Heute haben wir unsere Woche über Wolfgang Amadeus Mozart begonnen. Wir haben gehört, dass Wolfgang Amadeus am 27.1.1756 in Salzburg (Österreich) geboren ist und schon als vierjähriger Junge Klavier spielen konnte, Noten schrieb und mit seinem Vater und seiner Schwester „Nannerl“ gemeinsam musizierte.

Wir haben Musik von der CD gehört und wissen jetzt, dass es zu Mozarts Zeiten keine CDs, Kassetten und kein Radio gab und dass die Menschen sich getroffen haben, um kleine Hausmusikkonzerte zu spielen.

Heute war Hella zu Gast bei uns. Hella ist ein ehemaliges Kindergartenkind von uns. Sie spielt im 4. Jahr Geige und hat uns heute Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart und auch von seinem Vater vorgespielt. Außerdem durften einige Kinder selbst die Geige halten und üben, das war allen eine große Freude.

…und morgen ist der nächste Tag in der Mozartwoche. Was wir dann wohl machen?

Das Mozartprojekt ist ein Angebot für unsere zukünftigen Vorschulkinder und wird von Kathrin aus dem Heidbergteam begleitet.

Aus der Krippe

Es sind eindeutig die kleinen Dinge im Leben, die Freude bereiten. Das haben unsere ganz Kleinen heute festgestellt. Herrlich, wie der kühle feine Sand an den nackten Füßen kitzelt und was für schöne Geräusche entstehen, wenn ganz feiner Quarzsand in eine Metallschüssel rieselt! Das klingt fast, wie Musik und wir können die leisen Töne nur hören, wenn wir zur Ruhe gekommen sind. Gemeinsam mit Anja hatten die Krippenkinder heute viel Spass im Atelier.

Experiments with heat

Last week the children were busy doing science. Kristina was there to help out. Who from you knows the right answers?

How metals expand

A 50cent coin can fit between 2 nails, but what happens when we hold the coin above the flame for some time and try to place it between the nails again? Children knew the answer!

Conduction of heat along metal

We attached the tacks to the metal bar with melted wax from the candle. Then we placed the end of the rod over the candle flame. We held the rod in the same place, can you guess what happened?

Kinderschminken

Da hätte Frank in dieser Woche fast eine Sehnenscheidenentzündung bekommen. Vorgestern wollten gleich mehrere Kinder Farbe ins Gesicht bekommen und natürlich hatte jedes Kind ganz besondere Wünsche. Wer einen Schlüssel (Benutzername und Passwort) für unsere Website hat, kann sich nach dem Einloggen die Bilder ansehen.

Wir stellen übrigens nur Fotos in den geschützten Bereich der Website, wenn Sie uns das erlaubt haben. Wenn Sie diesen Service nutzen möchten (gilt nur für Eltern aus der Kita Heidberg) und mit dem Einstellen von Fotos einverstanden sind, dann geben Sie einfach per Email Bescheid. Wir geben Ihnen dann einen individuellen „Schlüssel“ für unsere Website. Allerdings löschen wir Ihren Acount wieder, wenn Ihre Kinder nicht mehr bei uns sind und selbstverständlich zeigen wir keine Fotos, auf denen Kinder unbekleidet zu sehen sind!

Kinder forschen

Die meisten Batterien sind aus Metall und randvoll mit Chemikalien gefüllt. Andere Dinge können Strom erzeugen, ohne dass sie im Geringsten wie Batterien aussehen. Zum Beispiel Zitronen.

Einige Elementarkinder haben sich heute zusammen mit Kristina mit Zitronen beschäftigt. Sie haben zum Beispiel einen Kupferdraht und eine aufgebogene Büroklammer in eine Zitrone gesteckt und die beiden Metallenden mit der Zunge berührt. Die Zunge fängt tatsächlich an ganz leicht zu kitzeln. So liebe Eltern, wer  weiß, warum das so ist? Wer es weiß, der klickt unter diesem Artikel auf das Wort Kommentar und hinterlässt die Antwort.

Super, das brauchen wir

Wir haben eine neue Kategorie auf unserer Website angelegt. Sie heißt „Super, das brauchen wir!“ In diese Kategorie stellen wir Dinge ein, die wir gut in unserer Kita brauchen können. Vielleicht sind Sie ja gerade dabei, einen Keller, einen Dachboden oder eine Garage zu entrümpeln und haben genau die Sache, die wir suchen. Versuchen können wir es ja mal.

Wir möchten gerne zusammen mit den Kindern unseren Innenhof neu anlegen. Wir suchen dafür ein altes Ruderboot oder ein kleines Segelboot oder ein Kanu, das wir neben die Sandkiste stellen können. Wer kennt jemand, der ein nicht mehr fahrtüchtiges Boot hat und es loswerden möchte?

Geklaut aus Italien

Die Kindertagesstätten im norditalienischen Reggio Emilia haben den Ruf, die besten der Welt zu sein, und tatsächlich kann man sich dort die eine oder andere Idee abschauen und mit nach Hamburg nehmen. Zum Beispiel dürfen die Kinder mit Overheadprojektoren Entdeckungen und Experimente mit Licht und Schatten machen. Sie lernen z. B. welche Materialien durchsichtig sind und welche nicht, welche neuen Farben entstehen, wenn sie verschiedene Farbfolien übereinander in das Licht halten und aus welchen Strukturen sich Materialien (z. B. Blätter von unterschiedlichen Bäumen) zusammensetzen.

Dank einer Elternspende steht nun auch im Heidberg ein Projektor für die Kinder bereit. Die Leinwand hat unser Hausmeisterhelfer Marco gebaut. Wir wünschen den Kindern viel Freude und interessante Momente beim Experimentieren.

Endlich wieder geöffnet!

Sie wissen nicht, was gestern um 14.15 Uhr in der Kita los war? Nein, wirklich nicht? Nach tagelangen Umbauarbeiten wurde der Kaufmannsladen der Kita Heidberg feierlich neu eröffnet. Selbstverständlich wurde er nicht nur umgebaut. Der Laden wurde mit frischer Discounterware neu bestückt und das Warenangebot wurde durch eine gezielte Sortimenterweiterung noch attraktiver für unsere kleinen Kunden. Nun gibt es auch eine kleine Parfüm- und Kosmetikabteilung. Natürlich gab es auch gleich erste Kostproben der neuen Waren. Nein, nein, die Kinder haben sich nicht mit Deo eingedeckt, sondern es gab frische Brot- und Kuchenproben. Den Kaufmannsladen begleitet übrigens Kathrin aus dem Heidbergteam.

Neue Aufpasser für den Heidberg

Finn und Antonia haben sich zu Hause von einigen Kuscheltieren getrennt und sie der Kita Heidberg geschenkt. Das ist wirklich sehr nett von Euch! Herzlichen Dank! Die Kuscheltiere hängen jetzt an der Decke der Kita und passen von da oben gut auf uns alle auf. Ein wenig Platz ist an der Decke noch vorhanden. Wer also auch aufräumen möchte und ein Kuschentier nicht mehr braucht, der kann es gern bei Tobias in der Kita abgeben.