
Es kann eine kleine Herausforderung sein, historische Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen. Kürzlich erzählte uns Leander (3Jahre): „Mein Opa ist vor den Dinos gestorben.“

Es kann eine kleine Herausforderung sein, historische Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen. Kürzlich erzählte uns Leander (3Jahre): „Mein Opa ist vor den Dinos gestorben.“



Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt ist es endlich fertig – unser neues Wasserspielgerät für den Innenhof der Kita Heidberg! Wir wollten keine Standardbahn aus dem Katalog, sondern etwas Besonderes. Dank unserer hilfsbereiten Kita-Eltern haben wir Europaletten, Regenrinnen, Rohre, Schläuche und vieles mehr bekommen. Rebecca, Nikki und Tobias haben die Bahn dann gemeinsam gebaut. Das war gar nicht so einfach, mit so vielen kleinen Zuschauern, die genau darauf geachtet haben, dass wir alles richtig machen und etwas Tolles entsteht. Als Antonia (5 Jahre) zwischendurch bemerkte, dass wir ein ziemliches „Geknödel“ anstellen würden, war der Name für die Bahn schnell gefunden: Die Wasserknödelbahn! Die ersten Tests hat die Bahn schon bestanden, aber ein bisschen Feintuning war noch nötig. Damit die Kinder beim Spielen nicht im Matsch stehen müssen und das Wasser gut abfließen kann, hat die Bahn heute noch ein kleines Kiesbett bekommen.

Kinder sind doch knallharte Gastrokritiker. Während des Sommerfestes gab es einen Popcornstand, den Axel übernommen hatte. Als die ersten Portionen raus gingen, haben wir die Kinder gefragt, ob es dort süßes oder salziges Popcorn gibt. Nach einem kurzen Geschmackstest sagte uns ein Kind dann: „Es ist auf jeden Fall pappiges Popcorn“. Dennoch möchten wir Axel trösten. An dem Stand war permanenter Betrieb und am Ende war alles ausverkauft. Von daher muss die „Pappnote“ richtig gut angekommen sein :-)
Joschua (4 Jahre) stellte heute gegenüber unserem Kollegen Frank dies fest: „Mein Papa ist auf der Arbeit, aber Du bist ja immer in der Kita und gehst nicht so oft in die Arbeit.“
So richtig super war das Wetter gestern nicht. Es war ziemlich bewölkt. Emily (4 Jahre) hatte uns im Laufe des Vormittags dann dies verraten: „Meine Mama hat mich heute noch nicht eingeklebt“. Irgendwie hat Emily ja auch recht. Klebrig ist das Sonnenzeug schon.

In einer unserer letzten Teamsitzungen haben wir über das Thema Kindermitbestimmung/Partizipation gesprochen. Unsere Auszubildende Maria hatte das Thema eingebracht, weil es gerade Thema in der Fachschule war. Maria hat unsere Diskussion nicht nur protokolliert. Da sie gerne zeichnet (und das richtig gut), hat sie unsere Diskussion auch grafisch festgehalten. Ihr dürft jetzt rätseln, wer von uns wohl was gesagt hat.


Alba (4 Jahre) sagte gestern zu unserem Kollegen dies: „Ich bin im Krankenhaus auf die Welt gekommen und weißt Du was Franki? Meine Mama war auch da!“
Bela (5 Jahre) und Oskar (6 Jahre) waren heute noch vor der Frühstückszeit richtig fleißig in der Kita. Sie waren zusammen im Vorschulraum kreativ und am Ende entstand diese tolle Kunst. Gut gemacht ihr Zwei und danke, dass wir eure Kunst hier zeigen dürfen!

Kinder haben richtig gute Hypothesen. Theo sagte in der letzten Woche Folgendes: „Frank, wenn Du Gemüse auf der rechten Seite kaust, bekommst Du rechts Muckis. Und wenn Du Gemüse auf der linken Seite kaust, dann links.“ Hypothesen müssen unbedingt überprüft werden. Wir stellen unserem Kollegen Guy demnächst mal ein Schälchen hin. Mal schauen, ob was kommt :-)
Über unsere Frage, was Emilys (4 Jahre) Lieblingseis ist, musste sie nicht lange überlegen. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Ein Großes!“

Nach den Frühjahrsferien erzählen Kinder bekanntlich gerne, was sie in den Ferien gemacht haben oder wo sie waren. Als unser Kollege Frank Leander (3 Jahre) fragte, wo er war, kam diese Klarstellung: „Ich war da, wo Du mich nicht sehen kannst!“
Heute entwickelte sich während des Mittagessens ein interessanten Gespräch unter den Vierjährigen. Unsere Kollegin Lina hat mitgehört. Die Kinder fragten sich: Hat Tobias (Kita-Leitung) überhaupt auch Bezugskinder, um die er sich kümmern muss? Albert (4 Jahre) wußte es sofort: „Nein. Der hat keine. Tobias arbeitet doch den ganzen Tag!“
Klasse Albert, wenigstens einer hat das erkannt :-) Du hast auf jeden Fall etwas gut bei mir! Liebe Grüße!
Die Faschingsvorbereitungen sind im vollen Gange. Als unser Kollege Robin Simon (5 Jahre) fragte, als was er gehen möchte, sagte er: „Ich gehe als Kostüm!“ Wir sind gespannt!
Kinder sagen, wie es ist. Da gibt es keine weichgespülten Antworten. Als unser Kollege Frank vorgestern beim Mittagessen seine Mütze abgesetzt und sich neben Jorve gesetzt hatte, sagte Jorve: „Frank, jetzt hast Du wieder die gleiche Frisur, wie mein kleiner Bruder früher!“

Aufräumen ist nicht nur lästig. Manchmal findet man dabei richtige Schätze. So ist es Frank letzte Woche ergangen. Ihm fiel eine Geschichte in die Hände, die ihm einige Kita-Kinder vor ein paar Jahren erzählt hatten. Die Geschichte hatte er damals schnell zu Papier gebracht, damit nichts verloren geht. Nun ist es Zeit, die Geschichte zu veröffentlichen. Hätten Erwachsene diese Geschichte geschrieben, hätten sie vermutlich mehrere Seiten gebraucht. Kinder schaffen das in 6 Sätzen und bringen es auf den Punkt.