Adventskalender

Unsere Kita-Kinder bekommen in der Adventszeit einen Kalender, aber keinen aus Schokolade und auch keinen mit materiellen Geschenken. Der Kita-Kalender besteht aus besonders schönen weihnachtlichen Aktivitäten. An jedem Tag wird feierlich vorgestellt, welche Aktivität stattfindet und dann wird ausgelost, wer mitmachen darf. Klar achten wir darauf, dass es gerecht zugeht und kein Kind vergessen wird. Richtig schön, dass sich nicht nur wir Mitarbeiter schöne Aktivitäten ausdenken, sondern sich auch viele Eltern einklinken und etwas anbieten – eine Weihnachtsgeschichte vorlesen, Kekse backen, Weihnachtsschmuck basteln usw.

Heute war die Mama von Jeppe und Jorve bei uns und hat mit einigen Kindern Weihnachtskerzen hergestellt. Richtig gute. Die stoßen noch nicht einmal CO2 aus :-). Schaut mal weiter unten. Morgen geht es weiter. Leanders Mama kommt und es gibt eine tolle Weihnachtsgeschichte!

Herzlichen Dank an alle, die unseren Kindern eine so schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit bereiten! Da wären wir doch am liebsten alle wieder Kind oder?

Auf der Suche nach Mustern

Maria hat vor ein paar Tagen ein Musterprojekt mit den Kindern durchgeführt. Was ist überhaupt ein Muster? Und wo finden wir welche? Die Kinder waren sehr kreativ, an verschiedenen Stellen wurde geforscht, nachgesehen, sortiert und nachgezeichnet – in Büchern, in der Natur, in unseren Räumen. So haben sie Muster im Regenbogen gefunden, in den Blättern verschiedenster Bäume, auf Stoffen, in einem Kaleidoskop, in Schmuckstücken und Ketten und z.B. auch in QR-Codes. Schnell haben sie verstanden, dass „ein Muster eine Sache ist, die sich wiederholt“. Gut gemacht!

Song für Euch

Wir sind nicht nur eine der ganz wenigen Kitas, die regelmäßig mit ihren Kindern joggen geht, sondern jetzt haben wir auch noch unseren eigenen Lauftreff-Song. Den hat Axel produziert und er ist echt der Hammer! Macht mal laut, der geht richtig nach vorne. Aber Achtung! Hört Ihr den Song zwei- oder dreimal hintereinander, habt Ihr einen Ohrwurm, der sich nur schwer wieder loswerden lässt. Für den Fall der Fälle übernehmen wir natürlich keine Haftung :-)

Ihr wollt mitsingen? Noch besser. Hier ist der Song-Text.

Wir bauen Bäume!

Frank hatte ja im Herbst die lustige Idee, die abgefallenen Blätter einfach wieder an die Bäume zu kleben, um den Sommer zu verlängern. Hat leider nicht funktioniert. Rebecca hat aber weiter darüber nachgedacht und jetzt einen Vorschlag, wie man aus alten Ästen wieder einen Baum baut. Geht nicht? Doch geht! Und welcher Baum passt am besten in diese Jahreszeit? Natürlich ein Weihnachtsbaum! Wer es nicht glaubt, guckt sich einfach die Bilder an, die heute im Angebot entstanden sind.

Ein bisschen Vorarbeit ist notwendig, da die gesammelten trockenen Stöcker auf unterschiedliche Längen gesägt werden müssen und auch noch ein Loch mittig gebohrt werden muss. In die Basisplatte kommt ein langer glatter Stock als Stamm, auf dem dann die einzelnen Hölzer aufgetürmt werden.

Das beste daran: Der entstandene Weihnachtsbaum besteht nur aus Holz. Es wurde weder Kleber noch Schrauben/Nägel verwendet. Daher kann er (wenn man ihn nicht mehr braucht) auf den Kompost oder ins Lagerfeuer.

Jeder Baum hat schon mal einen Anhänger als Schmuck aus Bügelperlen bekommen. Bis Weihnachten können dann ja noch weitere Anhänger gebastelt werden, z.B. kleine Geschenke, Kerzen oder Weihnachtsmann-Anhänger. Ein paar Ideen/Vorlagen gibt es hier:

Und wie bei jedem Angebot von Rebecca, gab es noch am Ende noch eine kleine Stärkung frisch aus dem Garten. Viel ernten kann man momentan nicht, aber unsere Apfelbäume waren ziemlich ertragreich :-) Die gesammelten Äpfel sehen zwar nicht aus wie im Supermarkt und haben einige Stellen und auch mal ein Wurmloch, aber fragt die Kinder … sie sind nach dem Schälen Mega-Lecker…

Aus der Welt der Grammatik

Gestern saß Frank gemütlich mit ein paar Kindern in der Werkstatt und malte mit ihnen, als sich plötzlich ein vierjähriges Mädchen ganz neugierig an ihn wandte. 

Kind: „Du Frank, ist das Bild für Dir?“

Frank:“Du meinst, für Dich?

Kind: „Oh – danke für mir!“

Was können Opas?

Unten den vier- und fünfjährigen Kindern entstand in der letzten Woche ein sehr lebhaftes Gespräch. Es ging um Opas. Kollege Frank hat mitgehört. Gesprächsmittelpunkt waren Fragen, ob jeder später ein Opa wird und was passiert, wenn nicht. Auch ging es darum, was Opas überhaupt richtig gut können. Darauf antwortete ein kleiner Gesprächsteilnehmer trocken: „Bratwürste grillen!“ Korrekt! Auch wir finden, dies ist eine der Schlüsselqualifikationen, die jeder Opa mitbringen sollte :-)

Klare Aussage

Wir freuen uns immer mit unseren Kindern, wenn sie schon in frühen Jahren richtig gut sprechen können. Auch großartig, wenn sie ohne langes Herumschnacken etwas auf den Punkt bringen können. Ein zweijähriges Mädchen sagte uns dies: „Mama ist arbeiten, so ein Scheiß!“

Preview: Die neue Bar!

Noch steht die neue Trinkstation für unsere Kita-Kinder im Bastelkeller – etwas Feintuning, dann ist sie fertig und geht Anfang der Woche in die Kita. Die Tankstelle soll den Kindern Spaß machen und sie animieren, mehr im Kita-Alltag zu trinken. Wie bei der alten Trinkstation hat jedes Kind seinen festen Platz. Saubere Becher kommen in die rechten grauen Halterungen. Die Wasserkaraffen kommen absturzsicher in das obere linke Seitenregal und das linke untere Regal/Tischchen ist dazu da, sich Wasser in den eigenen Becher einzufüllen. Mal schauen, ob wir an alles gedacht haben. Wenn nicht, werden uns die Kinder sicher darauf aufmerksam machen :-) Ein paar Fotos fehlen auch noch. In der letzten Woche, als wir die Bilder gemacht haben, waren nicht alle Kinder anwesend. Dies nur als vorsichtiger Hinweis, falls sich von den lieben Kleinen jemand beschweren sollte, dass ein Foto fehlt :-)

Es ist eine Fledermaus

Die Kinder sind gerade so kreativ, dass wir kaum hinterherkommen! Vorhin kam Antonia (5 Jahre) ins Büro und zeigte uns ihr tolles Kunstwerk. Sie hat sich eine Fledermaus gebastelt. Ist die nicht toll? Vielen Dank, Antonia, dass wir deine Fledermaus hier präsentieren dürfen!

Künstler am Werk

In der letzten Woche haben einige Elementarkinder mit Maria im Atelier ausprobiert, mit welchen Werkzeugen sie Farbe auf einen Untergrund bekommen. Ok, dass das mit einem Pinsel geht, wissen fast alle. Luke und Janno (beide 4 Jahre) haben dann den Spachtel ausprobiert und hatten richtig Freude an ihrem Werk. Schaut mal bitte, sind das nicht tolle Kunstwerke?

Neue Vokabel gelernt

Luke und Janno (beide 4Jahre) haben gestern im Atelier eine fast leere Farbtube mit Glitzerfarbe gefunden. Maria hat den beiden erlaubt, die Tube vorsichtig aufzuschneiden, um an den Rest der Farbe zu kommen. Bei dieser Aktion hat Luke etwas Farbe von Janno abbekommen und er stellte fest: „Janno, jetzt hast Du mich verglitzert.“

Mit Zwang geht es nicht!

Da haben wir es wieder. Den Kindern kann man einfach nichts vormachen. Gestern waren die Kinder zusammen mit Frank im Garten unterwegs und haben Laub zusammen geharkt. Frank sagte dann aus Spass: „So liebe Kinder und jetzt müsst ihr bitte alle Blätter zurück an die richtigen Bäume kleben, damit wir den Sommer verlängern können!“ Darauf antwortete Lio (5 Jahre) sehr deutlich und etwas empört: „Die Jahreszeiten kann man nicht zwingen!“

Erwachsene sind echt komisch

Gestern haben sich Frank und Tobias im Kitabüro unterhalten. Dann kam Antonia (5 Jahre) herein. Sie schaute erst Frank an, dann Tobias, dann wieder Frank und hört etwas zu. Dann wurde es ihr doch zu viel bzw. zu lange und sie unterbrach die Beiden. „Hört mal, wenn ihr beiden endlich mit eurem komischen Gespräch fertig seid, kannst Du (Frank) mir dann ein Einhorn malen?“ Zu schön, wir schätzen Kinder, die genau wissen, was sie wollen und die genau wissen, dass Erwachsene oft komisch herum quatschen :-)

Opas & Dinos

Es kann eine kleine Herausforderung sein, historische Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen. Kürzlich erzählte uns Leander (3Jahre): „Mein Opa ist vor den Dinos gestorben.“

Unsere Wasserknödelbahn

Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt ist es endlich fertig – unser neues Wasserspielgerät für den Innenhof der Kita Heidberg! Wir wollten keine Standardbahn aus dem Katalog, sondern etwas Besonderes. Dank unserer hilfsbereiten Kita-Eltern haben wir Europaletten, Regenrinnen, Rohre, Schläuche und vieles mehr bekommen. Rebecca, Nikki und Tobias haben die Bahn dann gemeinsam gebaut. Das war gar nicht so einfach, mit so vielen kleinen Zuschauern, die genau darauf geachtet haben, dass wir alles richtig machen und etwas Tolles entsteht. Als Antonia (5 Jahre) zwischendurch bemerkte, dass wir ein ziemliches „Geknödel“ anstellen würden, war der Name für die Bahn schnell gefunden: Die Wasserknödelbahn! Die ersten Tests hat die Bahn schon bestanden, aber ein bisschen Feintuning war noch nötig. Damit die Kinder beim Spielen nicht im Matsch stehen müssen und das Wasser gut abfließen kann, hat die Bahn heute noch ein kleines Kiesbett bekommen.

Popcorn mal anders

Kinder sind doch knallharte Gastrokritiker. Während des Sommerfestes gab es einen Popcornstand, den Axel übernommen hatte. Als die ersten Portionen raus gingen, haben wir die Kinder gefragt, ob es dort süßes oder salziges Popcorn gibt. Nach einem kurzen Geschmackstest sagte uns ein Kind dann: „Es ist auf jeden Fall pappiges Popcorn“. Dennoch möchten wir Axel trösten. An dem Stand war permanenter Betrieb und am Ende war alles ausverkauft. Von daher muss die „Pappnote“ richtig gut angekommen sein :-)

Unser Zitat des Tages

Joschua (4 Jahre) stellte heute gegenüber unserem Kollegen Frank dies fest: „Mein Papa ist auf der Arbeit, aber Du bist ja immer in der Kita und gehst nicht so oft in die Arbeit.“

Neues Bauwerk

Philia (5 Jahre) war heute richtig fleißig und kreativ. Eben hat sie uns ihr neues Bauwerk gezeigt. Ein Floß, das über einen Steg vom Strand aus betreten werden kann. Bekommt man hier nicht Lust, einzusteigen? Toll gemacht, Philia!