Neuer Blumenschmuck…

In den letzten Tagen waren fleißige Hände damit beschäftigt, den Blumentrog im Eingangsbereich neu zu bepflanzen. Vom Einpflanzen und Gießen bis hin zum Aufräumen waren die jungen Gärtnerinnen und Gärtner mit Tatendrang dabei.

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Vorbereitungen für unseren Lehmofen

BNEHeute haben wir mit den Vorbereitungen zum Bau unseres „Lehmofens“ begonnen. Dieser wird in den nächsten Tagen ( Wochen?!!? ) in unserem Garten entstehen. Dazu brauchen wir eine Menge Lehm und den hat uns Arveds Papa gestern besorgt. Außerdem braucht man für das richtige Gemisch noch Stroh, dass man mit dem Lehm vermischen muss. Dieses Stroh, das Gaby vom Lande mitgebracht hat, muss dafür allerdings ganz klein gehäckselt werden und genau damit haben wir heute begonnen. Arved hat dabei ganz viel geholfen, da er sich schon sehr gut mit Maschinen auskennt. Den Häcksler hat uns die Mama vom „kleinen“ Tobias ausgeliehen. An dieser Stelle einen großen Dank an alle Beteiligten.

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Unser eigener Frischkäse

BNEWo die Milch herkommt weiß doch jedes Kind! Aber wie wird aus der Milch eigentlich der leckere Frischkäse hergestellt, den es in so vielen verschiedenen Sorten gibt und der so gern als Brotbelag genutzt wird? Die jüngeren Elementarkinder und Madeleine haben die Frage unter die Lupe genommen und ihren eigenen Frischkäse hergestellt. Das Ergebnis: einfach lecker!

Und so geht´s:

Die Milch wird im Topf erhitzt, sie sollte jedoch noch nicht sieden bzw. kochen, d.h. die Milch darf nicht im Kochtopf nach oben steigen. Du solltest sie immer gut umrühren, um zu verhindern, dass die Milch anbrennt oder sich eine Haut darauf bildet. In die heiße Milch kann nun unter Rühren so lange Zitronensaft hinzugegeben werden, bis das Milcheiweiß ausflockt, so nennt man es, wenn sich eine festere Masse von einer klaren Flüssigkeit trennt. Es entsteht dann eine gelbliche Molke. Vorsicht – es darf dabei nur sehr langsam und sehr vorsichtig gerührt werden, da ansonsten der „Käsebruch“ zu feinkörnig wird und sich nicht mehr abtrennen lässt. Noch heiß wird die Masse durch ein Tuch, das in einem Sieb liegt, gegossen. So trennst du die Molke von dem was später der Käse wird. Das Abtropfen des „Käsebruchs“ benötigt ein kurze Weile. Mit Hilfe des Löffels kann zwischenzeitlich immer wieder überprüft werden, ob der entstehende Frischkäse eine gute Konsistenz erreicht hat, also nicht mehr flüssig ist. Wenn die Flüssigkeit (Molke) gut abgelaufen und gekühlt ist, kannst du das Tuch aus dem Sieb nehmen. Die auslaufende, abgekühlte Molke darf pur oder z.B. mit Fruchtsaft gemischt getrunken werden! Unsere Kinder haben daraus einen leckeren Bananensaft gemacht. Zum Schluss haben wir den Frischkäse mit Kräutern aus unserem Garten gewürzt.

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Wie macht man eigentlich Butter???

BNEGestern haben einige Kinder mit Kathrin und Stefanie Butter hergestellt. Dafür füllten wir Sahne und etwas Salz in verschließbare Gefäße und dann war Schütteln, Schütteln und nochmals Schütteln angesagt. Da kamen wir richtig ins Schwitzen. Aber der energiereiche Einsatz lohnte sich: wir durften frische Buttermilch, sowie Brot mit frischer Butter genießen. Nächstes Mal werden wir noch frische Kräuter hinzufügen. Mmmm…

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Die Kartoffeln sind im Boden

BNEViele Elementarkinder – auch die ganz kleinen – haben letzte Woche kräftig mit angepackt. Und jetzt ist der Kartoffelacker fertig. Wir hoffen, dass alle Kartoffeln gut anwachsen und freuen uns auf eine üppige Ernte. Eva und Claudia haben geholfen.

 

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Einfach lecker

BNEAm besten schmeckt der Salat immer noch, wenn man ihn selbst macht. Zu diesem Ergebnis sind auch die kleinen Elementarkinder gekommen. Mit Stefanie haben sie schließlich auch das gegessen, was sie sonst gelegentlich ablehnen – nämlich „Grünzeug“.

 

Die Fotos hat Marcel Bock gemacht. Er ist Fotograf und Erzieher und arbeitet bei unseren Kinderwelt-Kollegen im Erdkampsweg.

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Schokoladenmüsli

BNELetzte Wochen haben die Elementarkinder mit Madeleine wieder jede Menge Müsli für das tägliche Frühstück in der Kita produziert. Wenn Sie allerdings denken, dass das Ganze nach einem Rezept erstellt wird und lediglich ein paar Zutaten zusammen geschmissen werden, liegen Sie total daneben. Erst werden mögliche Zutaten getestet, z.B. verschiedene Nusssorten probiert, und nur das, was wirklich lecker ist und den Kindern schmeckt, wandert in den großen Müslitopf. Es kann also durchaus sein, dass das Müsli jedes Mal anders schmeckt, je nachdem, welche kleinen Forscher und „Geschmackstester“ mitgemacht haben.

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Karl Lagerfeld war gestern

BNEDie Designer von morgen kommen eindeutig aus der Kita Heidberg und sind 3 und 4 Jahre alt. Gestern haben die Kids mit Michelle aus alten Verpackungen schicke Handtaschen designed. Das Angebot hat auch mit unserem Jahresthema „weniger Konsum und lieber mehr selber machen“ zu tun.

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Besondere Badekugeln

BNEVor ein paar Tagen haben unsere Schulkinder mit Stefanie Badekugeln hergestellt. Wir finden, dass die Kugeln nicht nur schön aussehen, sondern auch noch besonders gut duften. Die Kinder haben mit unterschiedlichen Gerüchen experimentiert, z.B. mit Rosen, Vanille und Lavendel. Wir wünschen entspannte Stunden in der Badewanne!

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Erste Vorarbeiten

BNELetzte Woche hatten wir gut zu tun. Beete wurden umgegraben, neu angelegt oder mit neuer Pflanzerde versehen, die mit einem großen LWS angeliefert wurde. Schließlich musst alles gut vorbereitet werden für unsere kleine Landwirtschaft.

Die kleinen Elementarkinder haben mit Eva und Claudia die Beete vorbereitet und die Hortkinder haben zusammen mit Tobias die neue Pflanzerde in den Gemüsegarten gebracht. In dieser Woche möchten wir Kartoffeln pflanzen. Hierfür haben wir einen kleinen Kartoffelacker vorbereitet.

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Jahresthema: Bildung für nachhaltige Entwicklung

BNEWährend unserer Teamfortbildungs- und Planungstage am 18. und 19.04.2013 haben wir überlegt, welchen inhaltlichen Schwerpunkt wir für unsere Kita festlegen möchten und zwar für ein gutes Jahr.

In den nächsten Monaten möchten wir gerne die „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ thematisieren. Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.

Da das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung sehr umfassend ist, möchten wir uns auf das Thema „Konsum“ beschränken. Wenn wir Angebote und Projekte mit den Kindern durchführen oder auch Feste und andere Veranstaltungen vorbereiten, werden wir zukünftig verstärkt u.a. auf diese Fragen eingehen:

  • Wie gehen wir sparsam und verantwortungsbewusst mit Ressourcen und unserer Umwelt um?
  • Müssen wir alles konsumieren? Was können wir selber herstellen? Z.B. werden wir in diesem Rahmen bestimmt einmal Papier selber herstellen und unsere kleine Landwirtschaft rund um die Kita Heidberg ausbauen.
  • Muss man alles neu kaufen? Was können wir aus alten Sachen machen?
  • Wie leben andere Menschen und Kulturen? Was können wir von denen lernen?

Wir verstehen unser Jahresthema jetzt nicht so, dass wir ausschließlich und jeden Tag pädagogische Angebote zum Thema „Konsum“ machen, aber doch deutlich häufiger als bisher.

Hier auf der Website werden wir regelmäßig über unser Jahresthema informieren. Wenn Sie die Kategorie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ anklicken, bekommen Sie einen Überblick über unsere Aktivitäten.