Bitte nicht vergessen! Aufgrund eines Konzepttages haben wir kommenden Freitag (15.03.2019) geschlossen.
Der Weg zum Gutschein wird etwas kürzer
Die Digitalisierung unserer Behörden schreitet voran. Ab sofort ist es in Hamburg möglich, den Kita-Gutschein über ein Online-System der Behörde zu beantragen. Allerdings funktioniert das System nur, wenn man einen 5-Stunden-Gutschein beantragen möchte. Das System soll aber weiter ausgebaut werden, so dass später alle Anträge möglich sind. Ein Vorteil ist, dass Eltern nach dem Absenden ihrer Angaben gleich eine Eingangsbestätigung erhalten. Bitte weiterhin daran denken, den Gutschein oder Folgegutschein 3 Monate vor Betreuungsbeginn bzw. Betreuungsfortführung zu beantragen. Hier geht es zum System.
Unser Mittagessen: 25.2. – 1.3.19
Können wir etwas bauen?
Milchprojekt 2.0
Diese Woche haben die Vorschulkinder mit Madeleine (Erziehrin) weiter an dem Thema Milch gearbeitet.



Die Kinder haben Frischkäse hergestellt und auch gleich verkostet. Für das Kita Frühstück reicht es auch noch.
Unser Mittagessen: 28.1. – 1.2.19
Neue Modelle: Nur im Heidberg
Es gibt ein neues Handy und ein neues Laptop-Modell auf dem Markt. Es wurde nicht in Cupertino im kalifornischen Silicon Valley entwickelt und auch nicht in China produziert, sondern in der Kellerwerkstatt unserer Kollegin Madeleine. Heute hat sie die beiden Geräte den Kinder der Kita Heidberg überreicht und die Geräte zieren nun das Kinder-Büro. Mal schauen, ob die Kleinen mit der neuen Technik zurechtkommen :-)

Unser Mittagessen: 7. – 11.01.2019
Es gibt wieder ein Weihnachtsvideo
Liebe Kita-Eltern, im letzten Jahr haben wir pausiert, aber in diesem Jahr haben wir unsere „Tradition“ wieder aufgenommen und möchten Euch Heiligabend einen kleinen Film schenken. Alle Kinder, die sich trauten und wollten, haben Euch etwas ins Mikro gesprochen…
Den Film gibt es Heiligabend ab 13:00 Uhr auf dieser Website an dieser Stelle – aber im geschützten Bereich. Ihr bekommt den Film demnach nur angezeigt, wenn Ihr Euch mit Benutzernamen und Passwort eingeloggt habt.
Kita-Adventskalender: Wie funktioniert der?
Schon vor einigen Jahren haben wir entschlossen, dem Konsumverhalten in der Adventszeit etwas entgegen zu wirken. Deshalb haben wir einen Adventskalender, der nichts mit einem einzelnen Geschenk oder Konsum zu tun hat. Das Ganze funktioniert so:
- Es werden 24 Säckchen abzüglich der Wochenenden gepackt. Jedes Säckchen enthält eine weihnachtliche Aktivität.
- Jeden Tag wird das Säckchen des Tages und Lose mit den Namen aller Kinder in den Morgenkreis gebracht.
- Ein Pädagoge öffnet das Säckchen und verrät, welche Weihnachtsaktivität heute stattfindet.
- Nun geht es ans Lose ziehen. Die Zahl schwankt zwischen 8 und 15 Kinder, die aufgerufen/gezogen werden und ein erkennbares Zeichen (Sticker, Stempel, etc…) bekommen, das allen anderen Kindern zeigt, dass sie die“ Adventskinder des Tages“ sind.
- Die Kinder nehmen aus diesem Angebot vielleicht etwas Gebasteltes mit nach Hause oder auch ein Tütchen Kekse, es sind aber überwiegend Angebote, die eine besondere Aktion im Kita-Alltag darstellen und die für Eltern nicht unbedingt sichtbar sind.
- Jedes Kind ist im Advent ein- bis zweimal beteiligt.
Weihnachtszeit
Wir haben uns für die Adventszeit wieder vorgenommen, eine Pause von dem normalen Kita-Alltag einzulegen. Das bedeutet, dass wir uns während der Lichterzeit viel Raum für Spontanes lassen möchten und mit den Kindern eine weihnachtliche Zeit begehen wollen, die den Kindern und uns die Möglichkeit der besinnlichen Stille geben kann. Wir bitten um Verständnis, wenn wir in der Weihnachtszeit unsere Aktivitäten und Angebote nicht an der Tafel im Eingangsbereich ankündigen werden. Der Morgenkreis findet statt und wir werden in der Zeit von 9.50 Uhr bis 10.00 Uhr jeden Tag im Advent ein Säckchen auspacken, in dem eine „besondere Aktivität“ versteckt ist. Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit!
Terminübersicht 2019
Wir haben unseren Team-/Klausurtag am 9.11.2018 genutzt, um das kommende Jahr zu planen und Verantwortlichkeiten in unserem Kita-Team festzulegen. Die Terminübersicht für das Jahr 2019 verteilen wir ab sofort und ist zudem hier zu finden.
Über die ElternvertreterInnen haben wir erfahren, dass es einige Eltern gibt, die sich zeitweise am Geschehen in der Kita beteiligen und zur Förderung „unserer“ Kinder beitragen möchten. Hierzu laden wir Euch herzlich ein. Bitte sprecht uns an, wenn Ihr eine Idee habt. In den letzten Jahren hatten wir immer wieder sehr engagierte Eltern, die insbesondere in der Angebotszeit ihr Know-How eingebracht haben. Einen „Tischler-Papa“, der mit den Kindern in der Holzwerkstatt gearbeitet hat, einen „Elektriker-Vater“, der den Kindern anschaulich vermitteln konnte, weshalb sie achtsam mit Strom umgehen müssen und warum dieser gefährlich ist, eine Architektin und eine Journalistin, die über ihre Arbeiten berichtet haben, Eltern „aus einer anderen Kultur“, die von den Besonderheiten in ihren Geburtsländern erzählt haben …
Die Kinder profitieren sehr hiervon und wir sind offen für Vieles :-) Ein afrikanisches Sprichwort besagt, „um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf“. Dieses Dorf kann die Kita-Heidberg gerne sein!
Bei der Durchsicht der Termine für das kommende Jahr werdet Ihr feststellen, dass wir keine Spielzeugtage angegeben haben. Wir haben in diesem Jahr beobachtet, dass bei vielen Kindern, Eltern aber auch Mitarbeitern die Freude nachgelassen hat und dass die Spielzeugtage oft als Belastung empfunden wurden und ein immer größeres Gewicht erhalten haben. Wir werden 2019 die herkömmlichen Spielzeugtage nicht anbieten, aber aufmerksam beobachten, welche Interessen Eure Kinder zeigen. So wird es vielleicht einen Tausch- oder Sammelkarten-Tag geben, wenn bestimmte Karten angesagt sind oder die Puppen bekommen einen spontanen Besuchstag, wenn Kinder z.B. in den Morgenkreisen von ihnen erzählen usw.
Für die Veränderung bitten wir um Verständnis.
Lichterfest
Vielen Dank fürs Kommen und für die netten Rückmeldungen!
Fußball
Am 26.10.2018 hat Claudia mit den Kindern ein Fußballturnier veranstaltet. Zur Zeit der Fußball-WM haben die Kinder fleißig dafür trainiert und sich ein Turnier gewünscht, bei
dem sie gegen die Eltern spielen, wie früher auch öfter beim Sommerfest. Insgesamt waren 20 Kinder, davon auch einige ehemalige, die bereits zur Schule gehen, da.
Viele Eltern haben sich aktiv am Spiel beteiligt oder die Kinder von der „Zuschauertribüne“ aus angefeuert. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Kinder haben in 3 Gruppen gespielt, davon haben sie 2 Spiele gewonnen. Ein Spiel ging unentschieden aus (4 zu 4). Am Schluss gab es für alle Kinder eine kleine Medaille und eine Überraschung.

Veranstaltungshinweis
Achtung Terminverschiebung
Da in der benachbarten Grundschule am Heidberg ebenfalls am 22.11.2018 ein Elternabend über das Thema Vorschularbeitet stattfindet, verschieben wir unseren Elternabend auf den 27.11.2018. So haben interessierte Eltern aus unserer Kita die Möglichkeit, sich beide Veranstaltungen anzuschauen. Es geht dabei um die Kinder, die nach den Sommerferien 2019 entweder weiterhin die Kita oder eine Vorschulklasse besuchen sollen. Wir wünschen Euch interessante Veranstaltungen.
Herbstwoche 2018
Seid Montag den 1.10. dreht sich bei uns viel um das Thema Herbst.
Wir haben bereits Naturmaterialien auf einem Spaziergang gesammlt, daraus eine Collage gebastelt, Abklatschbilder gestaltet und mit Salzteig Tiere geknetet.
Die folgenden Tage gibt es immer mehr vom Herbst bei uns zu enddecken.

Etwas Geschichtsunterricht
Haben Sie sich auch schon gefragt oder sind Sie gefragt worden, warum die Straße, in der unsere Kita liegt, Anita-Sellenschloh-Ring heißt? Wer ist bzw. war Anita Sellenschloh? Hier die Antwort:
Den Anita-Sellenschloh-Ring gibt es seit dem 29.01.2002. Benannt wurde die Straße nach der Widerstandskämpferin und Lehrerin Anita Hilda Christine Sellenschloh, geboren am 28.12.1911 in der Methfesselstraße in Eimsbüttel. Im Februar 1934 wurde sie das erste mal wegen Hochverrat verurteilt. Insgesamt war sie neun mal verhaftet, weil sie ihre illegale Arbeit als Widerstandskämpferin immer wieder fortsetzte. Nach Kriegsende wurde sie Lehrerin an der Fritz-Schumacher-Schule und der Schule am Heidberg (heute Grund- und Stadtteilschule). Im November 1997 starb sie.
















